Die Idee

Am Anfang des Jahres 2016 wollten wir im Rahmen der Transitiongruppe den Fokus auf ein Schwerpunktthema legen. Da Ernährung und Nahrungsmittelproduktion uns alle beschäfigen, einigten wir uns schnell darauf, eine Einkaufsgemeinschaft ins Leben rufen zu wollen. Ein gutes  Jahr lang nutzten wir Excel-Listen und Erinnerungs-E-Mails zum Bestellen der Waren. Bestellt wurde einzeln bei den Herstellern via Telefon oder E-Mail. Die Bezahlung erfolgte jeweils nach individueller Vereinbarung. Eher kompliziert also. Aber die Treffen zum Austausch der bestellten Waren waren immer höchst unterhaltsam.

Nunmehr sind wir ein Verein (politisch unabhängig und für alle Bevölkerungsgruppen offen!) und auf diese Software umgestiegen, die einiges vereinfacht hat.

Dennoch ist unsere Zielsetzung nach wie vor dieselbe und wir hoffen, sie nunmehr nur etwas effizienter verfolgen zu können:

Unser Hauptanliegen ist der Bezug von hochqualitativen, nach Möglichkeit biologischen Lebensmitteln ganz aus der Nähe. Doch nicht minder wichtig sind uns die Gesichter und Geschichten hinter den Produkten.

Weiters ist auch Müllvermeidung ein wichtiger Aspekt. Denn gerade beim Einkauf im Supermarkt läßt sich Plastikverpackung praktisch nicht vermeiden.

Und nicht zuletzt ist uns die Verringerung von Transportwegen wichtig.

Wir wollten von Beginn an bestehende Einrichtungen unterstützen. Daher verweisen wir auch weiterhin auf das NETs.werk Zell/P. , das eine große Auswahl an regionalen Produkten bietet und ebenso (alle zwei) Wochen ins OKH liefert. Der Unterschied zu unserer Foodcoop ist, dass man zum Bestellen dort kein Mitglied sein muss und dass man jede Bestellung via Überweisung bezahlt.